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Biometrische Smartcards.

Biometrische Kartenprojekte mit passender Modul-, Plattform- und Enrollmentplanung. Eigene Entwicklung, Kartenaufbau und Personalisierung werden für den autorisierten Einsatzzweck abgestimmt.

Produktion, Personalisierung & Entwicklung in Deutschland.

Team bei einer Besprechung in einem modernen Büro

Dein Einsatz. Dein Kartenprojekt.Illustrative Darstellung

Projekt
Biometrische Integration
Start
Ohne Fingerabdruckdaten
Betrieb
Enrollment und Ersatz
Prüfung
Am tatsächlichen Terminal

Verarbeitung im vorgesehenen Modul.

NXP beschreibt Smart eBio als Modullösung, bei der Fingerabdruckspeicherung und Abgleich im Secure Element stattfinden.

Die konkrete Integration muss die vorgesehene Architektur und ihre Betriebsbedingungen erhalten.

Enrollment gehört zum System.

Lege fest, wie ein berechtigter Nutzer initial registriert wird, wie Fehlversuche behandelt werden und wie Ausgabe, Verlust und Ersatz ablaufen. Ein Druckmotiv ersetzt diese Systemprozesse nicht.

Karte, Energie und Anwendung zusammen prüfen.

Modul, Kartenaufbau, Versorgung, Betriebssystem und Zielanwendung beeinflussen das Projekt. Ein repräsentativer Funktions- und Abnahmetest wird mit den zuständigen Verantwortlichen definiert.

Smart eBio. Was im Modul passiert.

NXP beschreibt ein integriertes Modul für Fingerabdruckkarten.

Die öffentlich beschriebene Architektur ist die Grundlage der Projektklärung; genaue Ausführung, Integration und anwendungsspezifische Freigaben werden gesondert bestimmt.

Smart eBio. Was im Modul passiert. Technische Auswahlmerkmale
BausteinÖffentlich beschriebene EigenschaftGemeinsam festlegen
IntegrationEine integrierte Modullösung für den KartenkörperPassenden Kartenaufbau und Produktionsweg auswählen.
Biometrische ReferenzSpeicherung im Secure Element der KarteDatenschutz- und Betriebsarchitektur für die konkrete Lösung definieren.
AbgleichFingerabdruckvergleich innerhalb des Secure ElementsEnrollment, Prüfablauf und Nutzerinteraktion spezifizieren.
DatenwegLaut NXP verlässt die biometrische Referenz das Secure Element nichtDie vorgesehene Architektur bei der Integration erhalten.
VersorgungVom Terminal versorgt, wie eine Standardkarte beschriebenTatsächliche Terminal-/Energiebedingungen am Muster testen.
AnwendungNXP beschreibt POS-Nutzung in bestehender InfrastrukturIntegration, Produktfreigabe und nötige Zulassungen nicht aus dem Modulnamen ableiten.

Datenstand: 23.10.2026. NXP Smart eBio: Modularchitektur beim Hersteller nachlesen

Deine Auswahl.
Klar beschrieben.

Biometrische Smartcards: Ausführung und Projektanforderungen
BereichProjektangabeAbstimmung
ModulKonkrete verfügbare AusführungIntegration und Lieferform
EnrollmentRegistrierung berechtigter NutzerProzess und Zuständigkeit
DatenVerarbeitung und SchutzmodellDatenschutz-/Sicherheitskonzept
VersorgungVorgesehenes Terminal-/NutzungsszenarioPrüfung im realen Ablauf
LebenszyklusAusgabe, Ersatz und SperrungDokumentierter Betriebsprozess

Konkrete Ausführung, Verfügbarkeit, Leistungsumfang und Freigabe werden für dein Projekt bestätigt. Technische Merkmale beziehen sich auf die jeweils angebotene Version.

Was wird daraus?
Deine Anwendung.

Technik und Produktion werden dann sinnvoll, wenn sie im Alltag funktionieren. So kann dein Projekt aussehen.

Team bei einer Besprechung in einem modernen Büro

Nutzerregistrierung bewusst gestalten.

Wer eine Karte erhält, muss im vorgesehenen autorisierten Verfahren registriert werden. Ersatz, Fehlversuche und Hilfsprozesse gehören genauso zur Lösung wie das Kartenmodul.

Funktion im realen Betrieb prüfen.

Handhabung, Terminal, Versorgung und Anwendung müssen zusammenpassen. Ein Funktionsmuster beantwortet andere Fragen als ein reines Druckmuster.

Damit es
zusammenpasst.

Drei Punkte, die wir vor der Umsetzung mit dir klären.

Dein Projekt beschreiben
Architektur
Modul, OS und vorgesehene Datenverarbeitung konkret benennen.
Enrollment
Registrierung, Zuständigkeit und Datenschutz vor der Umsetzung klären.
Ausnahmen
Verlust, Ersatz und fehlgeschlagene Prüfung in den Betriebsprozess aufnehmen.

Dein Ergebnis.

Ein definiertes biometrisches Kartenprojekt mit abgestimmtem Daten-, Ausgabe- und Abnahmekonzept.

Leistungsumfang abstimmen

Quellen & Einordnung.

Weiterführende Hersteller- bzw. Fachinformationen. Inhaltlich geprüft am 23.10.2026; aktuelle Version und konkreter Geltungsbereich werden vor einem Auftrag abgeglichen.

Gute Karten
beginnen hier.

Mit eigenem Design oder optionalem Grafikservice. Erzähl uns, was du vorhast.

Projekt unverbindlich anfragen Ohne Verpflichtung. Auch ohne Design-Datei.

Deine Fragen.
Klare Antworten.

Zehn wichtige Antworten für dein Kartenprojekt.

Wo werden biometrische Daten bei Smart eBio verarbeitet?

NXP beschreibt Smart eBio als Modullösung, bei der Fingerabdruckspeicherung und Abgleich im Secure Element stattfinden. Die konkrete Integration muss die vorgesehene Architektur und ihre Betriebsbedingungen erhalten.

Welche Abläufe müssen vor der Kartenproduktion feststehen?

Lege fest, wie ein berechtigter Nutzer initial registriert wird, wie Fehlversuche behandelt werden und wie Ausgabe, Verlust und Ersatz ablaufen. Ein Druckmotiv ersetzt diese Systemprozesse nicht.

Was wird an einer biometrischen Musterkarte geprüft?

Modul, Kartenaufbau, Versorgung, Betriebssystem und Zielanwendung beeinflussen das Projekt. Ein repräsentativer Funktions- und Abnahmetest wird mit den zuständigen Verantwortlichen definiert.

Soll ich Fingerabdrücke bei der Anfrage hochladen?

Nein. Biometrische Daten gehören nicht in die offene Erstkontaktstrecke. Zunächst werden Architektur und autorisierter Projektumfang geklärt.

Ist ein biometrisches Modul eine sofort einsatzfähige Bankkarte?

Nein. Die konkrete Anwendung und gegebenenfalls zusätzliche Zulassungen, Integration und Betriebsprozesse sind gesondert erforderlich.

Welche Daten reichen zum Projektstart?

Einsatzzweck, gewünschte Plattform, Terminalumgebung und Umfang. Keine biometrischen Originaldaten oder produktiven Schlüssel.

Welche Angaben braucht ihr für ein konkretes Angebot?

Nenne Kartentyp, Einsatzzweck, Auflage, Motivvarianten und Wunschdatum. Bei technischen Karten benötigen wir zusätzlich Angaben zum Lesesystem und zur Codierung. Daraus stimmen wir die angebotene Ausführung ab.

Gibt es eine feste Mindestbestellmenge?

Die mögliche Auflage und wirtschaftliche Produktionsmenge hängen von Kartentyp, Material und Ausstattung ab. Nenne deine gewünschte Stückzahl; Mindestmenge und Preis werden für das konkrete Angebot bestätigt.

Kann ich ohne fertige Druckdatei anfragen?

Ja. Eine Beschreibung reicht zum Start. PDF oder AI kannst du optional hochladen; den Grafikservice kannst du auf Wunsch mit anfragen. Umfang und Kosten werden vor einem Auftrag vereinbart.

Wann steht mein Liefertermin verbindlich fest?

Nach Prüfung von Menge, Material, Ausstattung und Druckdaten wird der Termin für deinen Auftrag abgestimmt. Ein Wunschdatum in der Anfrage ist noch keine Lieferzusage. Plane die Druckfreigabe und gegebenenfalls einen Funktionstest mit ein.